Ein Herz für Schafe, Berge und kaltes Wasser

16.01. – 17.01.2023 | WANAKA – MOUNT ASPIRING – WANAKA – FOX GLACIER

Guten Morgen oder Guten Abend, je nachdem wann ihr hier reinschaut. Wir sind immer noch fleissig am reisen und genießen und nachdem wir unseren neuen Plan soweit auf dem Papier umgesetzt haben, auch etwas erleichtert, dass das alles so gut bis dato geklappt hat. Heute geht´s hier im Beitrag um einen Nationalpark, sehr kaltes Wasser und einen Gletscher.

Legen wir also los – ich werde versuchen mich kurz zu halten. Los ging es in Wanaka, von wo aus es zuerst entlang des Wanaka Sees ging und dann auf eine endlose Schotterpiste entlang des Matukituki-Flusses in den Mount Aspiring National Park. Für die Strecke von 60 km schlägt Freund Google übrigens knapp 2 h vor. Ihr könnt Euch also vorstellen, wie die Straßenverhältnisse waren. Wobei wir sagen müssen, das man das sicherlich auch schneller schafft, nur bei den ganzen Viehgittern auf der Piste sollte man gemach machen. Ansonsten war die Schotterpiste recht gut zu fahren, einziger Wehrmutstropfen, eine riesige Staubwolke verfolgte uns und das Auto, zum Glück ja nicht unseres, sah aus wie Sau. Wir schauten jedoch immer, dass wir niemanden vor uns hatten, denn das ist das wirklich hinderliche bei so einer Fahrt. Weil natürlich nicht nur wir die Staubwolke produzieren, sondern alle Fahrzeuge, die hier langbrettern. Und man konnte durchaus brettern :). Wir machten auf halbem Weg der Schotterpiste einen kurzen Zwischenstopp und ließen die Drohne aufsteigen, die ein paar nette Bilder des Flusses und des Flussbetts sowie der umliegenden Berge schoss. Gestärkt mit einem kleinen Zwischensnack ging es dann weiter zum Parkplatz am Ende der Schotterpiste, von wo aus mehrere Wanderwege losgingen. Wir entschlossen uns eine etwas kürzere Strecke entlang des Matukituki zu laufen und machten uns frohen Mutes los. Nach etwa 2 km kam eine große Hängebrücke über den Fluss, wo der Weg sich gabelte. Eigentlich wollten wir weiter gerade aus laufen, da dies der weniger steile Weg war. Der andere Weg hinter der Brücke lief direkt zum Rob Roy Gletscher Ausblick vorbei an zwei Wasserfällen. Irgendwie bekam ich aber nen Rappel und wollte dann doch über die Brücke.

Hängebrücken und ich werden wohl nicht mehr so enge Freunde – die Dinger bleiben mir suspekt.

Und so liefen wir hinein in den Wald und folgten dem Weg noch etwa einen Kilometer über Stock und Stein, durch Busch und Wald. Dann aber entschieden wir, wieder umzudrehen. Zum einen hatte ich nicht die richtigen Klamotten für eine steile Bergtour an, zum anderen war a bissl die Luft raus. Zwar fühlte ich mich noch ganz gut, aber als wir dann wieder zurück am Auto waren, merkte ich schon, dass ich was zu Essen brauchte. Von daher war es die richtige Entscheidung an dem Punkt umzudrehen. Haben wir schließlich noch ein Ziel für´s nächste Mal.

Doch es war eine recht angenehme Tour bis dahin, wenn jetzt auch keine 342 km lang, dafür mit nettem Ausblick und einem recht gut ausgebauten Weg und ein bisschen Schatten, der an diesem doch warmen Tag sehr gut tat. Der andere Weg wäre voll Sonne gewesen.

Und so fuhren wir wieder zurück Richtung Wanaka, doch vorher machten wir nochmal einen kurzen Stopp am Fluss und zogen unsere Wasserschuhe an und liefen über das steinige Flussbett Richtung Wasser um dass unsere Füße und ein Stückchen Bein reinzuhalten. Es war jedenfalls recht frischlich das Wasser, soviel kann ich sagen, Aber wir haben uns tapfer geschlagen. Baden ist dann eher für die ganz hart Gesottenen.

Nun ging es aber wirklich zurück nach Wanaka, Essen organisieren und dann noch ein bisschen bloggen und in die Falle. Die Bilder des Tages findet ihr in der Bildergalerie direkt hier drunter.

Bildergalerie

Der Zauber des Haast-Pass

Am nächsten Tag ging es dann Richtung Fox Glacier / Fox Gletscher und auf dem Weg hatten wir einiges auf der Agenda, Zuerst aber hieß es wieder Frühstücken, nämlich im Federal Diner. Klingt jetzt nicht wie ein klassischer Frühstücksladen, aber der Laden liegt etwas entfernt der Touristenstraße in Wanaka mit all seinen Lokalen. Klein, nett und vor allem gutes Frühstück, wenn auch nicht ganz günstig. Für die Fahrt nahmen wir uns dann noch zwei Kaffee mit und da auch in Neuseeland immer öfter auf Recycling gesetzt wird, haben wir jetzt zwei Becher, die wir im Auto haben und überall auffüllen lassen können. Das kennt man ja aus Deutschland auch. Hier wird das aber teilweise etwas stärker durchgesetzt, in dem man entweder den Becher kauft (ist wie eine Art Pfand) oder eine Tasse vor Ort trinkt. Will man weder das eine noch das andere heißt es bei dem Laden dann eben – Sorry, no coffee. Allein in Neuseeland werden etwa 350.000.000 Take-Away-Becher pro Jahr weggeworfen. Wenn man das mal hochrechnet. Es sind ja nicht mal 6 Millionen Einwohner. Aber der Reisende und Tourist trägt natürlich auch seinen Teil dazu bei. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben jetzt Mehrwegbecher.

Mit unserem Kaffee an Bord ging es los Richtung Haast-Pass, den wir bei unsere ersten Tour schon gemacht haben, aber damals auf Grund von Zeitknappheit im Schnelldurchlauf gefahren sind. Erster Stop hieß also Blue Pool – die blauen Pools. Wir kamen auf dem Parkplatz an und dann hab ich erstmal gedacht, nöööööö, so richtig Bock hab ich gar nicht, denn der Parkplatz war echt voll. Doch wir packten unser Rucksäckchen und gingen los. Wir waren natürlich, wie alle Touristen, Reisenden und vielleicht dem ein oder anderen Einheimischen genau zur Mittagszeit da. Das ist etwas, das kennen wir wohl alle, Mittags ist einfach die blödeste Zeit für sowas, auch was die Sonnenstellung angeht. Aber nungut, durch die großen Entfernungen ist das nicht immer zeitlich optimal zu planen.

Nach knapp einer halben Stunde super einfachem Weg durch den Dschungel kamen wir an der Hängebrücke (JA, schon wieder eine Hängebrücke) an und zum Glück war auf der Brücke nicht viel los, so dass wir direkt runtergucken konnten. Viele waren nicht im Wasser und das hatte wohl auch einen Grund. Aber zwei drei Verrückte gab es dann doch, so dass man ihnen beim Bibbern und Frösteln zugucken konnte. Das Wasser hat um die 9 Grad, da es Gletscherwasser ist. Es gab sogar so Verrückte, die von der Brücke ins kühle Nasse sprangen. Herzinfarkt Gefahr würde ich sagen, aber so sind sie, die jungen Wilden.

Wir liefen dann ein Stück am Wasser zurück an eine kleine Spitze, wo zum einen kein Mensch war und zum anderen sich zwei Flüsse trafen, der Blue River (der Teil, der wirklich das strahlende Blau hat) und der Makarora River. Hier am Blue Pool sind die beiden noch recht klein, nachdem sie aber zusammenfließen und dann vor allem im Frühling zur Schneeschmelze, muss der, glaubt man dem Flussbett, ein fetter Fluss werden. Dort auf der Spitze, wo beide zusammenlaufen, war das Wasser dann auch eher ozeanblaugrün, aber immer noch kristallklar. Auch die Pools an sich, glasklar, so das man bis auf den Grund schauen konnte. Am Pool direkt saßen einige Schaulustige, die dem Zaudern, Zögern und dann entschlossenem Sprung – ob von der Brücke oder direkt vom Ufer – der Mutigen zusahen. Ihr wollt endlich sehen, wie es aussieht, dieses strahlend blaue Wasser?

In der Galerie findet Ihr natürlich noch mehr – aber kleiner Tipp, auf dem Bild recht könnt ihr uns sogar im Wasser sehen und wir waren so frei, die Sonnenreflexionen aus dem Bild zu eliminieren – ohne Bildbearbeitung, dafür direkt mit einem Polfilter vor der Kamera. Das werdet Ihr später bei anderer Gelegenheit nochmal sehen, wie das aussieht. Sonne ist schön und gut, aber wenn die aufs Wasser fällt, dann sieht man viel Weiß aber wenig Wasserfarbe.

Nach 30 Minuten zurück hieß es dann auf zu einem kleinen Geheimtipp, den wir bei Einheimischen auf einer Webseite gefunden haben. Nämlich den Wilson Creek Chasm – Vielleicht lässt sich Chasm am besten mit Kluft/Spalte bezeichnen, wo unten ein Fluss durchläuft. Hier wurde es etwas abenteuerlich und es hieß wieder mal, dass unsere Wasserschuhe aus dem Gepäck gekramt werden musst.

Wir liefen über die Straße bis zu einer kleinen Brücke, die über den Wilson Creek verlief. Hinter der Leitplanke ging es ein kleines Stück auf Rasenfläche direkt zum Flussbett mit großen Steinen, die wir nun runterkletterten. Im nächsten Leben werde ich wohl Kletteräffchen. Unten angekommen ging es weiter über einige große Steine bis zum Eingang der kleinen Schlucht/Kluft und neben uns floss der Wilson Creek durch. Noch hatten wir keine Berührung mit Wasser, doch das sollte sich in der Höhle dann Ändern. Im Übrigen haben wir zwei verschiedene Wasserschuhe, ich habe 5-Zehen-Schuhe – das heißt, meine kleinen Gnuppelzehen müssen wie bei einem Handschuh genau reinpassen. Und nein, ich rede nicht von Fäustlingen. Was aber beide gemein haben? Eine recht feste Gummisohle, die aber beweglich ist und ein Obermaterial dass leicht trocknet. Die sind super geeignet, um eben durch Flüsse und vor allem Flussbetten mit Steinen zu laufen, wo es für ganz barfuß entweder zu rutschig oder zu schmerzhaft ist. So sehen unser Schuhe aus.

Unsere Schuhe für fieses Wasserterrain

Die Kluft war gut 30 m hoch und wir konnten schon am Anfang sehen, dass hier stetig ordentlich Wasser durchgeflossen sein muss, denn die Felsen waren alle rundgelutscht und ausgebuchtet. Oberhalb, also am oberen Ende der Kluft gab es nur wenig Tageslicht je weiter man in die Kluft hineinlief. Doch halt Stopp – wir standen noch auf einer kleinen Steinbank (Sandbank ist hier eher das falsche Wort) und mussten nun durch den Fluss, um auf die nächste Steinbank zu gelangen. Stefan ging mutig vor – das Wasser bis zu den Knien. Er jauchzte und brummelte und auf der anderen Seite angekommen meinte er, dass das ganz schön weh tat. Dummerweise stand ich immer noch auf der Seite und ging 1 m ins Wasser um dann wieder umzudrehen, weil es einfach verdammt schweinekalt war. Die Prozedur machte ich sicherlich 5 mal bis ich dann mein Herz in die Hand nahm und losstapfte, den Schmerz ignorierend und auch, dass mir das Wasser fast bis zur Hüfte stand. Der Fluss war hier etwa 4-5m breit, es kam einen aber vor als wenn es 100 m wären. Aber wir hatten den ersten Schritt geschafft. Dummerweise, um tiefer in die Schlucht zu laufen mussten wir wieder rüber, also zack, gleich nochmal durchs Wasser. Temperatur? KALT – vermutlich sogar etwas weniger als die Blue Pools. Wir waren nun recht weit im Canyon drin und an einer Engstelle angelangt, wo das Wasser aber zu tief wurde, so dass wir hier stoppen musste. Dahinter ging es noch weiter in den Canyon zu einem kleinen Wasserfall, den wir von der Stelle zwar sehen, aber eben nicht erreichen konnten. Mit nem Neoprenanzug kann man das sicherlich machen. Gibt ja für alles verrückte Menschen.

Wir waren in der Kluft komplett alleine und probierten bisschen mit der Kamera rum, doch neben dem kalten Wasser waren wieder die berühmten Sandfliegen unterwegs, die uns ans Leder wollten. Stefan wollte außerdem noch mit der Drohne rumfliegen, da aber der Durchgang nach oben immer schmaler wurde, gab es kaum GPS, so dass wir weiter an den Anfang der Schlucht laufen mussten, um etwas Signal zu bekommen. Das Drohnenbild mit Rundumblick in der Höhle/Canyon/Kluft oder wie immer man es nennt, findet ihr in der Galerie.

Wilson Creek Chasm

Nachdem wir die Drohne wieder eingepackt hatten kam noch 3 andere Abenteuerlustige und wie verschwanden aus dem Canyon und gingen zurück zum Auto. Ich nahm den direkten Weg zurück über die Steine die Böschung hoch, Stefan lief durchs Flussbett und den Fluss um von unten zum Parkplatz zu laufen. Am Parkplatz selbst fragten mich noch zwei Franzosen, wie sie zum Canyon kommen und ich erklärte es ihnen und sagte auch, dass sie bitte andere Schuhe nehmen sollten.

Dann hieß es Füße abtrocknen und weiterfahren, aber nicht zu lang, denn wir machten noch einen Abstecher zum Fantail-Wasserfall, wo auch kaum ein Mensch war, wenngleich auf dem Parkplatz der ein oder andere Wagen stand. Diesmal ohne unsere Wasserschuhe liefen wir die 2 Minuten vom Parkplatz zum Wasserfall und dann barfuß in den vorgelagerten Pool. Dort war es so richtig schön glitschig, man konnte das Moos auf den Steinen sehen, aber uns hats zum Glück nicht umgehauen. Da wirklich nichts los war, konnten wir auch ein bisschen mit Langzeitbelichtung rumspielen. Wir hatten den Wasserfall schon beim ersten Mal uns angeschaut, doch damals war das Wetter etwas miesepetrig.

Fantail Waterfall
wir stehen auf blaue hühnchen am fox glacier

Danach ging es weiter Richtung Westküste und zu unserem Endziel am Fuße des Fox Gletschers. Wir checkten in unserer kleinen Schäferhütte ein, die sehr liebevoll eingerichtet war. Dann ging es direkt zu einem der 3 Restaurants im Ort. Die Auswahl war also recht begrenzt, doch unser Gastgeber meinte, dass quasi um die Ecke, das beste Restaurant ist.

Der Ort selbst besteht eigentlich nur aus Helikoptern bzw. Anbietern von Helikopternflügen zum Gletscher. Wir liefen also zum Restaurant, aber, wer hätte es gedacht, voll. Die nette Dame am Empfang gab uns eine neue Zeit, wann wir wieder erscheinen sollten und so brachen wir nochmal auf, um zum neuen Aussichtspunkt für den Gletscher zu fahren. Es gibt nämlich einen neuen, da der alte quasi weggespült wurde. Der Straße immer geradeaus folgend fuhren wir also in die Abendsonne und konnten schon weit vor dem Aussichtspunkt freie Sicht auf den Gletscher genießen. Normal hängt auch der oft in den Wolken, aber wir hatten wieder viel Glück. Am Straßenrand und leider auch einen auf der Straße, jedoch platt, sahen wir einige Pukekos. Sie zeterten ganz schön, ob des verlorenen Kumpanens auf der Straße. Etwas weiter entfernt vom toten Tier, hielten wir trotzdem an, um ein paar Bilder der etwas entfernten Pukekos zu machen. Doch plötzlich tauchten im Straßengraben noch mehr zeternde Pukekos auf, wovon einer auf mich zustürmte. Ich ging eilig ein paar Schritte zurück und sah, dass ganz am Anfang des Grabens auch noch ein Junges lag. So richtig fit sah es nicht aus. Jedenfalls kamen aber aus dem Gebüsch immer mehr Pukekos, die wie wild umhermotzten. Vermutlich aus Trauer um den verlorenen Kumpel und zum anderen, um das Junge zu schützen.

Ich wagte mich wieder etwas vor und dann gelang mir ein echt netter Schuss. Das Licht war wirklich toll zur goldenen Stunde und tauchte sowohl das Huhn als auch das Gras in eine schöne warme Farbe. Pukekos sind übrigens hier in Neuseeland sogenannte Gemeinschaftsbrüter, und mehrere Weibchen legen ihre Eier in dasselbe Nest. Schräg oder?

Kann sich sehen lassen dieser Pukeko, oder?

Um die TIere nicht weiter aufzuscheuchen, fuhren wir zum Aussichtspunkt, befanden aber, dass die Sicht von da gar nicht so viel besser war, als von der Straßen bzw. der Hofeinfahrt eines Bauerns auf der Hauptstraße. Da es eh kaum Verkehr um die Uhrzeit gab, war das auch keine Problem, sich da einfach hinzustellen. Wir fuhren zurück ins Dorf und futterten dann bei Betsey Jane. Danach fuhren wir nochmal zur Hofeinfahrt eines der Bauern, wo wir vorher schon standen und den Gletscher anschauen konnten. Nun war die Sonne schon Untergegangen und tauchte die gesamte Umgebung in bunte Farben.

Am späten Abend haben wir uns dann nochmal rausgewagt und die Chance des sternenklaren Himmels genutzt um einen Blick auf die Milchstraße zu werfen und das ein oder andere Bild zu machen. Hat auch gut geklappt, da die Lichtverschmutzung hier an vielen Stellen in Neuseeland sehr gering ist und wir das Glück haben, das gerade der Mond nicht zu viel Licht spendet.

Aber eine kleine Ankündigung an dieser Stelle – im Abel Tasman Nationalpark konnte man die Milchstraße noch viel besser sehen und zudem ist grade Neumond. Also kein Licht von irgendwo! Dazu dann aber die kommenden Tage mehr.


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