Füße aua und geschafft – aber geschafft!

Tag 3 in Lissabon. Der Tag war gut geplant um noch alles Wichtige und Sehenswerte abzudecken.

Wir sind früh los damit wir auch pünktlich um 10 wieder in Belem sind um uns das Kloster von Innen anzuschauen. Um zum Bus zu kommen starteten wir mit einem 20 Minuten Fußmarsch. Der Bus kam ganz pünktlich und so waren wir 5 nach 10 am Kloster. Wir staunten nicht schlecht als wir die Schlange sahen vorm Kloster.  Also entschlossen wir uns erstmal ins Marinemuseum zu gehen.

Das Museu da Marinho enthielt alles Mögliche zum Thema Seefahrt in Portugal von der Frühzeit der Erkundungs- und Eroberungsfahrten über Vasco da Gama bis zu den Schiffe im ersten Weltkrieg und von heute. Neben vielen Bildern, Schiffsmodellen und Waffen gab es auch echte Boote zu sehen.

Auch der 2te Versuch fürs Kloster in der Mittagszeit blieb erfolglos,  die Schlange war noch länger und die Anzahl der Reisebusse war schier unzählbar. Wir entschlossen uns also nach einem Abstecher in den botanischen Garten (welcher nichts besonderes war) das Inner des Klosters als „nicht sehenswert“ zu erklären und nahmen den nächsten Bus zurück ins Zentrum. Im Bus fanden wir einen 20 Euro schein den wir später für eine Taxifahrt und einen Snack dem portugiesischen Volk zurück gaben 🙂

In der heißen Nachmittagssonne besichtigten wir die Burg die über Lissabon thront. Die tolle Aussicht machte die Strapazen vergessen, unsere Füße taten von dem vielen laufen auf dem Kopfsteinpflaster aber schon ganz schön weh.

Unsere Ziele waren aber fast alle erreicht. Auf dem Weg zur Kathedrale die unterhalb der Burg liegt (wo die ersten Gebäude von Lissabon einst standen) machten wir rast und gönnten uns etwas zu essen. Für Beate gab es eine Art Kartoffelsalat gemischt mit Fisch, für Stefan gab es etwas brasilianisches –  eine Art Bohneneintopf aber in fester Form und mit einem Spiegelei obendrauf – sehr lecker.

Die Kathedrale war etwas kleiner als das was wir aus Irland kennen aber Innen ganz schick. Den Abschluss bildete die Basilica da Estrala und ihr Park. Wir fuhren bereits mehrfach daran vorbei, nun entschieden wir uns den Heimweg dafür zu unterbrechen. Die im späten 18 Jahrhundert erbaute Basilika überragt das ganze Stadtviertel in dem sie steht und der Park war abwechslungsreicher als der botanische Garten am Vormittag.

Da wir heute schon am frühen Abend wieder im Hotel waren gönnten wir uns zum Abschluss unseres tollen Urlaubs noch ein Bierchen auf der Prachtstraße von Lissabon (Avenida da Liberdade) welche unser Hotel und das Zentrum verbindet.

Morgen geht gegen Mittag unser Flieger zurück nach Deutschland, wir werden also das erste Mal im Urlaub ausschlafen und uns dann ganz gemütlich zum Flughafen begeben – Ade schönes Portugal. Und hier die letzten Bilder.

Und hier der Originalblog

 


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2 Antworten zu „Füße aua und geschafft – aber geschafft!”.

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