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Bummeln bis zum geht nicht mehr

Bummeln bis zum geht nicht mehr
  1. Tag 4 – Ayrshire
    1. Dean Castle
    2. Dundonald Castle
    3. Kilwinning Abbey
  2. Tag 5 – Auf dem Weg nach Balfron (Stirling)
    1. Newark Castle
    2. Paisley Abbey
  3. Tag 6 – Auf die Kuh gekommen…
  4. Tag 7 – Oban angekommen
  5. Bildergalerien

Oh man, ja, ich hab grad gar nicht so richtig Lust zu schreiben, deshalb kommt erst jetzt ein neuer Beitrag. Ich schau mal wie ich das alles am Besten zusammenschreibe, ich werde wohl am besten erstmal Tag 4-7 machen.

Heißt: Kaffee in die Hand, oder irgendwas anderes, gemütlich machen und dann geht es auch schon los.

Tag 4 – Ayrshire

Leider ist das Internet mal wieder nur solala, deshalb versuche ich mich kurz zu halten. Also, wo fangen wir an? Nachdem ich Dumfries & Galloway verlassen hatten, bin ich Richtung Ayr gefahren, bzw. in der etwas kleineren Stadt Troon im Hotel eingecheckt. Das liegt etwas oberhalb vom Ortskern, dafür aber mit Meerblick. Zumindest wenn man Frühstücken/Abendessen dort war. Theoretisch hätte ich auch aus meinem Zimmer einen Meerblick gehabt, dummerweise war das Fenster so eingebaut, dass man eigentlich nur im Stehen aufs Meer schauen konnte. Es war noch extra eine Sitzecke UNTER dem Fenster eingebaut mit einem Sessel, doch dann starrt man nur auf die Wand oder man hätte 3m groß sein müssen, um irgendwie aus dem Fenster blicken zu können. Also eher ein Reinfall, zumindest Zimmertechnisch. Auch war es recht laut und so richtig gemütlichkeit wollte sich einfach nicht einstellen, also düste ich am nächsten Tag nach dem Frühstück (das wiederum recht gut war) nach Kilmarnock und wollte mir dort Dean Castle anschauen. Da die Burg erst um 11 aufmachte, vertrieb ich mir noch ein bisschen Zeit in Kilmarnock, aber sonderlich schön war die Stadt jetzt nicht. Bis auf ein nettes Mural (siehe Bildergalerie Bild 1) habe ich noch ein kleines Cafe besucht und mir einen Kuchen (kostenfrei :D:D:D) und einen Kaffee gegönnt. Und das war nicht das einzige Mal, dass ich an diesem Tag Glück hatte. Ich mußte nämlich einen Parkschein mit Bargeld ziehen. Dummerweise nahm der Automat einen meiner Taler nicht und so fragte ich eine Frau, ob Sie mir 5 Pfund wechseln könnte. Aber Sie schenkte mir einfach 20 Cent und so konnte ich meinen Schein ziehen. Ich glaub übrigens, dass der Taler aus Neuseeland ist. Hätten sie hier ruhig nehmen können, is doch alles eine Suppe 😀

Dean Castle

Dann ging es aber zu Dean Castle. Eine hübsche Burg, die noch weitestgehend in Takt ist. Schließlich steht die Burg auch schon seit dem 14 Jahrhundert (ca. 1350 gebaut und zwischen 2020 und 2023 renoviert). In der Burg selbst gab es eine hübsche Ausstellung zu sehr alten und sehr interessanten Musikinstrumenten, teilweise auch aus Deutschland und eine weitere Ausstellung zu Waffen aus Europa (also so Ritterwaffen und so). Es scheint auch, das kam gar nicht so klar rüber, dass viele historische Personen und Events mit der Burg verbandelt sind. So fallen unter anderem Namen wie Robert the Bruce (König von Schottland zwischen 1306 und 1329), König James III., Bonnie Prince Charles oder auch Robert Burns. Viel Geschichte also, aber die genauen Hintergründe werde ich jetzt nicht runterrasseln. Wollte mich ja schließlich kurz halten.

Hier also Dean Castle:

Dundonald Castle

Von Dean Castle ging es dann gemütlich zur nächsten Burg, die aber doch so ganz anders aussah als Dean Castle. Dundonald Castle – hier konnte nachgewiesen werden, dass aus der Zeit des Mittelalters 3 verschiedene Burgen gebaut wurden. Die erse Befestigungsanlage aus dem 12. Jahrhundert. Die heute noch stehenden Mauern wurden für Robert II (König von Schottland und Enkel von Robert the Bruce) im Jahr 1371 zur Thronbesteigung gebaut. Ab dem 16 Jhd. wurde die Burg aber nicht mehr genutzt und konnte so recht stark verfallen. Jedoch konnte man neben dem großen Partyraum ( :)) noch auf das Dach steigen. Eigentlich hatte die Burg drei Etagen, und die Gewölbehalle, wo heute die Zwischendecke fehlt (sieht jetzt eben aus wie ein riesiger Partyraum). Die Halle war damals auf zwei Ebene aufgeteilt, einmal für den König und seine Familie und eine Halle für öffentliche Feste, Sitzungen und so weiter. Beim Dach, das heute nicht mehr überdacht ist, ist man sich bis heute nicht sicher, ob damals Wohnungen eingerichtet waren oder nicht. Dundonald Castle liegt auf einem kleinen Berg, von wo man auf die umliegende Landschaft und auf die Berge schauen kann.

Kilwinning Abbey

Nach Donald Castle hatte ich noch Zeit, weil ich eigentlich nicht zurück ins Hotel wollte. Also bin ich noch nach Kilwinning gefahren, eine kleine Stadt, die über ein altes Kloster verfügt. Und siehe da, niemand wollte das sehen, ich aber schon. Und so war ich komplett alleine in der Anlage, die auch keinen Eintritt verlange. Sprich, man hatte freien Zugang. Ich bin noch nicht sicher, wann man wo denn Eintritt zahlt, hier jedenfalls nicht. Das Kloster wurde etwa 1160 gegründet und wurde bis zur Reformation in Schottland von Benediktiner-Mönchen genutzt. Vom Kloster ist nicht mehr so viel erhalten, was jedoch noch fast komplett steht ist der Südgiebel des Querhauses sowie der Eingang zum Kapitelsaal. Die Schwesternklöster sind in Kelso (Südschottland/Grenze zu England) und in Arbroath, wo ich eventuell noch vorbeifahre.

Danach bin ich noch an den Strand gefahren und bin dort bisschen rumgelaufen, bevor ich in Troon noch Abendessen gegangen bin. Und da die Sonne hier dann doch nochmal später untergeht as bei uns, dacht ich, ich schenk mir den Sonnenuntergang. Doch dann hab ich gesehen, dass es zeitlich doch noch klappen könnte, bin ins Auto gesprungen und hab auf der 5 Minütigen Fahrt zum Strand die Sonne als Feuerball ins Meer plumpsen sehen. Tja, manchmal ist das mit dem Timing halt so ne Sache, diesmal definitiv 5 Minuten zu spät. Aber ich hab dann noch ein kleines Fundstück am Strand gefunden, was auch das Bild für diesen Blogeintrag ist.

Viel mehr hab ich an dem Tag dann aber nicht mehr gemacht, denn der Sturm trieb mich zurück ins Häuschen, und ich war auch ziemlich erledigt, so dass ich schon im Hellen ins Bett viel und direkt einschlief. Ich wurde nur wach vom Sturm, der nun von einem ordentlichen Regen begleitet wurde. Da wackelte ab und an das kleine Häuschen.

Tag 5 – Auf dem Weg nach Balfron (Stirling)

Von Ayrshire (so heißt die Region) ging es dann weiter nach Glasgow, also eigentlich nach Balfron, was aber anscheinend zu Glasgow gehört und zur Region Stirling (ich hab das irgendwie alles anders im Kopf, aber ist auch einfach überhaupt nicht so richtig wichtig). Vielleicht fassen wir es so zusammen, das Balfron östlich vom Nationalpark Loch Lomond & The Trossachs liegt.

Um von Troon dahinzukommen, wa a bissl Fahrt nötig und um den Weg nicht zu lang zu machen, habe ich noch zwei Sachen unterwegs angeschaut. Zum einen bin ich an der Küste entlang und habe einen kurzen Zwischenstop in Port Glasgow eingelegt und dort die Newark Castle besucht.

Newark Castle

Eine recht gut erhaltene Burg, direkt am Wasser. Die Anfänge der Burg liegen irgendwo in den 1470ern. Ausgebaut wurden die Burg dann aber erst knapp 100 Jahre später. Die Burg gehörte dem Clan Maxwell. Man konnte sich viele Räume in der Burg anschauen (z.B. das Zimmer, in das der Burgherr Patrick Maxwell seine Frau eingesperrt hat und die ihn nach 16 (!!!) Kindern nach den Mißhandlungen verlassen hat), die Haupthalle, für Festivitäten, den Weinkeller, die Küche, Gästezimmer und noch einiges mehr. Spannend war aber auch, dass einer der Pächter ein Seilmacher war, der auch mit wilden Tieren wie Großkatzen und Bären handelte, die er von Schiffen, die den Clyde befuhren, erhielt und oft in den Kellern des Schlosses unterbrachte.

Der abgebrochene Turm, der vor dem Areal stand, wurde zuletzt wohl für Schweinehaltung genutzt. Eine weitere Besonderheit der Burg sind die Schießscharten, die die Form von Kreuz/Pik/Herz/Karo hatten. Ich hab ein Bild in der Galerie, da sollte man das auch gut sehen.

Paisley Abbey

Von Port Glasgow ging es dann doch in einen „Vorort“ von Glasgow, nämlich nach Paisley. Dort steht ein Kloster, dass zwar nicht mehr von Mönchen genutzt wird, aber für Besucher offen ist. Bereits im 6. Jhd (ja!) stand hier eine keltische Kirche, die im Laufe der Jahre dann zu einem Kloster begründet wurde (um 1160 begannen Mönche hier zu leben). Im 13. Jhd wurde der Großteil durch einen Brand zerstört, aber dann wieder neu aufgebaut. In der Abtei sind mehrere Könige begraben (Robert I, Robert II und Robert III sowie deren Ehefrauen). Auch das Kind von Robert the Bruce (ja den Namen liest man doch recht häufig :)) – Majorie Bruce liegt hier begraben, denn sie selbst heiratete hier in der Abtei, starb aber ein Jahr danach bei einem Reitunfall. Das ungeborene Kind konnte gerettet werden und wurde Jahre später zum schottischen König gekrönt (Robert II). Majorie war mit Walter Stewart verheiratet. Somit gilt Robert II als Begründer der Herrscherdynastie der Stewarts und die Abtei somit als Geburtsstätte dieser Dynastie. Daher sind eben viele aus dem Hause Stewart hier begraben. Aber ich will niemanden langweilen. Was es hier sonst nach gab? Ein altes keltisches Kreuz (Kreuz von Barochan) aus dem 10. Jhd, das hier aufbewahrt wird. Nicht weil es zur Kirche gehört, sondern um es zu schützen. Auch interessant waren die Glasmalereien.

Zum Abschluss hab ich mir noch einen Kaffee und Scone im Klostercafe gegönnt, bevor ich weiter Richtung Balfron fuhr.

Tag 6 – Auf die Kuh gekommen…

Dort kaufte ich noch ein bisschen ein, bevor ich mich auf die Terasse meines kleinen Schäferwagens setzte. Das tolle? Ich durfte mir das kleine Highlander-Kalb anschauen (und ich bin immer noch nicht sicher, ob ich das nun hübsch oder nicht hübsch find) und die Mutterkuh mit Keksen füttern. Die war echt heiß auf die Kekse, ich glaub aus Hafer. Also irgendwas natürlich, was der Kuh nicht schadet. Und am selben Abend beschloss ich eigentlich auch schon, dass ich den nächsten Tag vermutlich nicht aus dem Wagen rauskriechen würde. Denn die Aussicht aus dem Wagen war einfach super und es war so abgelegen, das man keine Auto hören konnte oder irgendwas. Nur das Schmatzen der Schafe und Kühe die ihre Runden auf der riesigen Weide liefen. Also ging Tag 6 quasi „im Bettchen“ unter. Ein zu schlechtes Gewissen brauchte ich auch nicht haben, denn es regnete immer wieder an dem Tag und vom Bett aus konnte ich wunderbar nach draußen gucken. Oder ich saß an der Bar und guckte von da. Ich hatte aber die Kamera bereit, um das Kalb nochmal zu fotografieren. Aber es war ganz schön schüchtern und so wie am Abend davor, kamen die Kühe erst am späten Nachmittag/frühen Abend wieder Richtung Hütte. Aber dann hatte ich die Kamera dabei und konnte somit ein paar Muhkühe fotografieren. Ist doch auch mal in Ordnung, oder?

Haariges Etwas 🙂
Tag 7 – Oban angekommen

Nach einem entspannten Morgen inkl. englischer Konversation mit meiner Gastgeberin, die erstmal 6 Miles laufen war (wtf) – knapp 10km. Verrückt. Das Wetter war solalala, aber trocken. Also hab ich meine Hütte aufgeräumt, meine Sachen ins Auto gepackt und bin los, Richtung Nationalpark, wo ich als erstes am Loch Lomond vorbei mußte. Das ist der We in den Norden – und Oban ist weit oben. Also fuhr ich durch schöne Landschaft, wolkenverhangene Berge, aber ich hatte auch einen kurzen Stop am Loch Lomond machen können. Aber es ist eben nur ein kleiner Ausschnitt gewesen, die Landschaft an sicht festzuhalten, ist einfach nicht so richtig möglich gewesen :(. Aber was solls – auch wenn das Auto immer piep, wenn ich mal nach rechts gucke, ich versuche es aufzusaugen, auch ohne Foto. Aber manchmal hatte ich dennoch die Möglichkeit kurz zu halten, also her mit den Bildern!

Mein erster Zwischenstop war eigentlich nur ein Ausguck auf Kilchurn Castle. Aber das reichte mir nicht. Eigentlich ist Kilchurn Castle geschlossen, aber ich hatte durch die Kamera gesehen, dass dort Leute rumliefen, also bin ich dann doch auf die Andere Seite gefahren, so dass ich ebenfalls den kurzen Spaziergang zur Burg machen konnte. Kilchurn Castle liegt am Loch Awe und ich habe an einer Uferseite gestanden und das erste Foto gebmacht, bevor ich dann zum Parkplatz gefahren bin. Könnt ja mal googlen. Um zur Burg zu gelangen musste man über Privatgelände laufen, aber das ist ja erstmal ok. Es wurde zum Glück auch kein Eintritt fällig. Die Burg war aber auch nur von außen zu besichtigen, der Rest war eingezäunt, weil, wie so oft, nicht sicher zur Besichtigung. Die Burg ist von etwa 1432, um 1700 wurde sie jedoch aufgegeben. Das sieht man leider.

Ich drehte also meine Runde um die Burg, von wo man auf den Loch Awe und die umliegenden Berge schauen konnte. Nachdem es aber voller wurde, bin ich zurück zu Auto, hab mir noch einen Kaffee geholt und dann weitergefahren. Das nächste Ziel war eher zufällig, aber dennoch ganz nett. Nämlich St Conan’s Kirk – Also die St. Conan´s Kirche. Klein aber fein und hat mich von außen ein bisschen an Rosslyn Chapel erinnert. Die Kirche ist von ca.  1886 und hat neben einem recht außergewöhnlichem Längsschiff auch ein Fragment eines Knochens von Robert the Bruce (Da isser wieder :-)). Leider war es sehr dunkel in der Kirche, so dass die Bilder leider gar nicht so schön geworden sind, wie erhofft. Aber ich hoffe, sie vermitteln trotzdem ein bisschen, wie es in der Kirche aussah.

Und dann ging es weiter Richtung Norden, nämlich zur Dunstaffnage Castle. Die Festung wurde etwa 1220 für den MacDougall-Clan errichtet. Dunstaffnage Castle gilt für die Erbauungszeit als eine der mächtigsten Festungen im westlichen Schottland. Soll was heißen! Auf der Festung gab es oberhalb einen Wall, wo man oberhalb der Burg langlaufen konnte und so auf die Burg gucken konnte, vorallem natürlich auch in den Innenbereich/Innenhof. Interessant war der recht große Brunnen mit den vier kleinen Türmchen an der Seite. Die Anlage wurde übrigen 1308/1309 von Robert the Bruce eingenommen 🙂 Etwa 1450 ging die Burg zu einem anderem Clan über, nämlich dem Clan Campbells. Auch ganz interessant: Flora MacDonald, die Bonnie Prince Charlie nach dessen Niederlage bei Culloden zur Flucht vor den englischen Truppen verhalf, wurde kurzzeitig in Dunstaffnage inhaftiert, bevor sie weiter nach London gebracht wurde. Sie wurde jedoch aufgrund einer allgemeinen Amnesie dann freigelassen.

Als kleiner Hintergrund: „Berühmt wurde Flora MacDonald, als sie Charles Edward Stuart („Bonnie Prince Charlie“) nach dessen Niederlage in der Schlacht von Culloden zur Flucht verhalf. Sie versteckte ihn zunächst und ruderte dann mit dem Prinzen, der als Zofe „Betty Burke“ verkleidet war, über das Meer zur Insel Skye.“

Nach der Burg war ich noch bei der im Wald liegenden kleinen Kapelle, aber die war leider schon sehr verfallen, so das ich langsam zum Auto zurück schlenderte und dann zu meiner Unterkunft nach Oban fuhr. Ok, ich checkte ein und schlenderte zu Fuß nochmal in die Stadt, aber dazu gibt es gar nicht so viel zu sagen. 🙂 Ich hab nämlich noch zu abend und habe versucht meinen nächsten Tag zu planen. Eigentlich wollte ich ja auf die Isle of Mull, aber alle Fähren waren ausgebucht. Also mußte eine Alternative her. Ich hatte ja extra einen Tag mehr in Oban gebucht, aber auch der Folgetag war ziemlich voll. So ging ich also etwas frustriert zurück zu meinem kleinen Bed & Breakfast, und stöberte da noch etwas in den Prospekten.

Da fand ich dann auch etwas, nämlich eine Sea Safari. Aber dazu dann die Tage mehr. Nur soviel vorab: Tag 8 viel komplett ins Wasser, und ich war ganz froh, weder die Sea Safari noch Isle of Mull am Montag gebucht zu haben.

Sprich, der nächste Eintrag geht mit Tag 9 weiter 🙂 Und nun viel Spaß bei der Bildern. Leider sieht man, dass das Wetter wirklich nicht so der Knaller ist, aber es ist wie es ist.

Bildergalerien

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