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Haere rā und Mā te Wā…

Haere rā und Mā te Wā…

14.01.2025 – 17.01.2025 | Opononi – Auckland |

Nun ist aber wirklich Ende, denn mittlerweile sind wir wieder zu hause in Deutschland, aber, wie so oft, fehlt noch ein letzter Eintrag. Und den hole ich jetzt nach, auch wenn es grad 4.30 morgens ist…

Tschüss wilder Norden

Wie schon im letzten Eintrag geschrieben, blieben wir den letzten Tag in Opononi einfach in der Unterkunft und genossen einen Tag mit fast NIX tun. Auch das muss mal sein, denn so eine Reise kann auch etwas schlauchen. Am Morgen standen wir wieder recht früh auf, da wir eine recht lange Rückfahrt nach Auckland hatten und uns noch das ein oder andere anschauen wollten.

Wir packten also unsere Taschen (schon so, dass wir nicht mehr viel umsortieren mußten für den Flug) und aßen noch unsere Reste, die wir unbedingt vor Auckland noch wegbekommen wollten, denn in Auckland hatten wir ein Hotel, wo wir keine Esssachen lagern wollten. Und dann ging es auch schon los.

Als erstes hatten wir uns einen kleinen Wasserfall in der Umgebung von Opononi rausgesucht, den wir uns natürlich dann auch anschauen wollten. Das hieß dann gleich mal ein halbes Stündchen wandern, aber störte uns am heutigen Tage nicht, auch wenn unsere Beine schon etwas schwer waren. Es ging mal wieder durch den Regenwald, mit Baumfarnen, NIkau-Palmen und einem plätschernden Bach. Am Ende des Wegen zeigte sich dann der kleine Waiotemarama Fall. Ich glaube, hier verirrt sich kaum jemand hin, da es so abgelegen ist, sieht man übrigens auch an den Bewertungen bei Google, auch wenn man die oft mal ignorieren kann, besonders wenn es sich um Wasserfälle handelt, die ja gern mal mehr und mal weniger Wasser tragen. So auch an diesem Tag. Für viele wäre das wohl im besten Fall ein Wasserfällchen gewesen, aber das hat uns bis jetzt bei keinem der Wasserfälle gestört. Vorallem, da wir durch die Langzeitbelichtung immer auch den Eindruck erwecken können, dass dort massig Wasser runterkam :-). Also um fair zu sein, so viel Wasser war es dann aber an diesem Tag auch nicht, aber es war dennoch ein netter Spaziergang und ein netter Wasserfall. Und nett heißt in diesem Fall auch wirklich nett!

Waiotemarama Falls – ein kleiner netter Wasserfall im heimischen Regenwald

Wir wanderten zurück zum Auto und hatten nun die Kai Iwi Lakes auf dem Plan. Und hier kommt dann auch die besagte Google-Bewertung ins Spiel (4,7) …Landschaft und Natur sind einfach subjektiv. Die Kai-Iwi-Lakes sind ein Erholungs- und Feriengebiet, die Seen selber sind sogenannte Dünenseen. In den Seen kann man auch baden und alles, aber irgendwie hat es uns an diesem Tag überhaupt nicht angesprochen. Vielleicht auch, weil wir nicht so recht wußten, was wir damit anfangen sollten. Wer weiß das schon. Von der Draufsicht mag das alles nett aussehen, vom Ufer war es eher solalala. Aber auch das soll passieren. Auf dem Weg zu den Seen sind wir aber durch das Kauri-Bäume-Gebiet gefahren und es zeigte sich, dass wir mit den Abschnitten bei Tane Mahuata wirklich nur einen minimalen Ausschnitt gesehen haben. Das Gebiet zog sich fast bis zu den Seen und von der Straße konnte man sich genügend Kauris ansehen. Sowohl richtig dicke und hohe Bäume, aber auch junge, die sich selbst ausgesät haben. Zumindest was man von der Straße sehen konnte, waren in dem Bereich weniger Bäume durch die Pilzkrankheit befallen. Also hoffen wir, dass die Krankheit ihren Weg nicht hierher findet.

Vom Urwald und den Seen ging es dann an den Strand. Wir hatten uns Baylys Beach rausgesucht, weil man hier von einem erhöhten Punkt eine schöne Aussicht auf den Strand hatte. Also stapften wir einen wirklich steilen kurzen Weg hinauf, wo oben auf dem Aussichtsplateau auch noch ein schöne Stuhl gebaut wurde, von dem man schön auf den Strand schauen konnte. Doch das reichte uns nicht und wir beschlossen, noch eine Runde am recht leeren Strand zu drehen.

Vom Strand ging es dann weiter Richtung Auckland und an einen weiteren Strand, nämlich an die Ostküste zum Mangawhai-Strand. Hier steppte, zumindest auf dem Parkplatz, der Bär. Wir gingen etwas zögerlich an den Strand hinunter, aber zu unserer Überraschung war der Strand auch recht leer. Die Leute konzentrierten sich auf einen Bereich, wo die Rettungsschwimmer aktiv aufpassten, so dass wir diesen eben gut umschiffen konnten. Wir liefen also in die entgegengesetzte Richtung bis zum Ende des Strandes, der durch dicke und scharfe Steine vom nächsten Strand abgetrennt war. Und da wir nicht klettern wollten, drehten wir dort wieder um, aber nicht, bevor wir nicht noch einige Muscheln und Schneckenhäuser gesammelt hatten. Denn zwischen den Steinen landen immer schöne Muscheln, die von den Leuten eher weniger weggeschnappt werden und so eine bunte Auswahl für uns da war. Mit vollen Händen liefen wir also zurück zum Auto und fuhren dann direkt nach Auckland weiter.

Dort checkten wir im Hotel ein und liefen noch durch das Viertel, wo wir uns bei einem Thailänder ein gutes Abendessen zu Gemüte führten 🙂

Von kleinen und großen Flippos

Am nächsten Morgen gingen wir erstmal ordentlich und ausgiebig frühstücken, bevor wir am frühen Nachmittag noch eine Bootstour in den Hauraki Golf gebucht hatten. Doch bevor wir um 13.00 dort sein mußten, fuhren wir noch zu zwei Gewächshäusern, den sogenannten Domain Wintergardens. Sehr englisch angehaucht (viktorianischer Stil) standen hier eben zwei Gewächshäuser, die von einem kleinen Teich mit Springbrunnen von einander getrennt lagen. Die Seitengänge waren mit Holzpergolen ausgekleidet, wo verschiede Rankpflanzen das Dach und die Wände bedeckten. Etwas abseits, aber dennoch am Komplex angebunden, lag ein Farngarten, der aber gänzlich ohne Kuppel und Glas auskam. Der gesamte Komplex wurde bereits vor über 100 Jahren eröffnet, die Statuen, die hier teilweise standen, wurden in den 1920 und 1930er Jahren ergänzt. Der Eintritt ist frei. Für eine kleine Erkundungsrunde also wärmstens zu empfehlen, auch wenn wir schon größere und prächtigere Häuser dieser Art gesehen haben.

Vom Gewächshaus mitten in der Stadt, ging es dann runter an den Hafen, denn dort hatten wir eben unseren Treffpunkt für unsere Bootstour. Wir hatten bereits zwischendurch gesehen gehabt, dass am vergangenen Wochenende (18.1.-19.1.) hier der SailGP stattfinden sollte, aber bis dato noch keines der Schiffe gesehen. An diesem Tag aber begannen die Vorrennen im Hafenbecken von Auckland. Mit bis zu 100 Km/h sausen die Katamarane hier durch das Hafenbecken, entlang eines abgesteckten Kursen. Und auch ein deutsches Team war mit dabei.

Ich hab jetzt mal schnell geschaut, wie die Rennen ausgegangen sind. Leider ist Deutschland insgesamt „nur“ 8 von 11 geworden. Aber wie die Boote über das Meer schwebten, das sah schon cool aus, wobei man das auf dem Bild gar nicht so sieht, daher habe ich ein weiteres Bild hinzugefügt, wo man das besser sieht (Bild ist von unserem wirklich letzten Tag in Auckland).

Und dann ging es auch schon los mit unserer Bootstour. Wir schnappten uns einen Platz vorne an Deck, gut eingecremt und mit Regenjacke bewaffnet, denn der UV-Index zur Mittagszeit war bei 12. Sprich, Sonnenbrandgefahr hoch 12. Unsere Kapitänin sagte noch, dass es im Hafenbecken etwas ruckelig werden könnte und das Wasser auf das Deck spritzen könnte. Aber das tat es erst etwas später, so das wir mehr als eine Dusche abbekamen. Aber durch die Sonne konnten wir halbwegs schnell wieder trocknen. Wir waren auf der Suche nach Tölpeln, die quasi die Vorhut für Delfine sind. Denn wo die Tölpel jagen, sind oft die Delfine darunter, da diese die Fische in Gruppen zusammentreiben und die Tölpel einfach sich die Fische aus der Luft schnappen können. Kleiner Fun-Fact – so ein Tölpel kann bei einem Tauchgang bis zu 5 Fische aus dem Wasser holen. Und wie die tauchen. Wie eine Pfeilspitze stürzen die sich ins Wasser.

Wir fuhren also Richtung offenes Meer in den Hauraki Golf, vorbei an Waiheke-Island und Rangitoto-Island und fanden die ersten Gannets (Tölpel). Doch hier konnten wir wirklich nur die Gannets und eine Menge anderer Seevögel, beispielsweise Sturmtaucher, sehen, aber keine Delfine. Doch schon etwas weiter fanden wir eine riesige Gruppe Delfine, die sich dann um das Boot scharten, denn das Boot und die Bugwelle ist zum Spielen optimal. Also verweilten wir dort eine recht lange Zeit und am Horizont konnte man auch immer wieder Delfine richtig hoch springen sehen. Es handelte sich um Common Dolphin – Gewöhnlicher Delfine. In der Gruppe fanden sich auch immer kleine Delfine, ein Zeichen dafür, dass es sich hier quasi um einen Kindergarten handelte. Immer wieder schossen die Delfine unterm Boot hervor und daneben und zeigten uns, wie man eben richtig in diesen Gewässern schwimmt und wie verspielt die Tiere sind. Unser Boot fungierte sozusagen als Delfin-Express.

Und dann kam die Meldung, dass ein Wal gesichtet wurde von einem Polizeiboot. So ließen wir die Delfine erstmal hinter uns und fuhren woanders hin, doch den Wal wollte sich nicht länger zeigen. Nur ein kurzes Atmen war zu sehen und dann war er verschwunden und tauchte nicht mehr auf. Also fuhren wir nochmal zu einer anderen Stelle, wo wir wieder auf die Tölpel stießen und wieder eine riesige Gruppe Delfine trafen. Ein wahres Schauspiel.

Und dann hieß es wieder: Wal-Alarm. Also fuhren wir wieder zu einer anderen Stelle und in der Tat. Ein Wal. Und nein, kein Pottwal (die sind ja eher im Süden anzutreffen, auch wegen der Tiefe des Meeres), auch kein Orca, sondern ein sogenannter Bryde-Wal. Diese imposanten Wale können bis zu 15 m lang werden und das sah man auch. Leider konnten wir natürlich nur einen kleinen Teil des Tieres sehen, denn der Großteil liegt natürlich unter Wasser und Hüpfen wollte der Wal definitiv nicht, auch nicht von unten nach oben tauchen und dann sein Maul präsentieren. Dennoch was es ein tolles Erlebnis eine andere Walart zu sehen.

Der Bryde-Wal gehört zu den Bartenwalen und das Tier, was wir hier gesehen haben, wurde lange nicht mehr im Golf gesichtet. Durch Bildvergleiche konnte recht schnell festgestellt werden, um welches Tier es sich handelt, denn die Rückflosse war recht eindeutig gekenntzeichnet. Das ist ein bisschen wie beim menschlichen Fingerabdruck. Und sie sind oft in warmen Gewässern unterwegs, also nicht in Polargebieten. Ein paar wenige weitere Fakten könnt ihr über den Bryde-Wal lesen, wenn ihr oben den Link klickt.

Interessant fand ich vor allem, dass dieses riesen Tier eine recht kleine Rückenflosse hatte und beim Abtauchen wie ein großer Delfin aussah. Die Schwanzflosse konnte man bei dem Bryde-Wal nicht sehen, dass ist eher typisch für den Pottwal.

Danach ging es dann langsam zurück nach Auckland. Dummerweise haben wir uns nochmal im Hafenbecken von einer großen Bugwelle nass machen lassen und bis zum Hafen wurden wir auch nicht mehr trocken. Also hieß es, ab zurück Richtung Hotel. Aber das war kein Problem, denn die Tour war echt toll und die nassen Klamotten, naja, is halt manchmal so. Beim Hotel zogen wir uns um und sind noch zum Abendessen in userer nahen Umgebung gegangen. Den restlichen Abend hat Stefan mit Bilder sortieren verbracht, ein heikles Unterfangen, denn durch die Serienbilder, gabs eine Menge zu sichten und auszusortieren, zu löschen und auch zu bearbeiten. In der Galerie findet ihr auch eine Menge an Videos, die nochmal eindrücklich die Menge an Delfinen und auch deren Spieldrang zeigt.

Bildergalerie

Haere rā und Mā te Wā

„Auf Wiedersehen und bis später mal“ – so könnte man die Headline übersetzten. Denn nun ist der Tag für unsere Rückreise gekommen. Nach langen 5,5 Wochen sollten wir Neuseeland mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen. Lachenendes – weil wir uns auf zu hause freuten, weinenden, naja, weil eben eine große Reise wieder zu Ende ging.

Doch da unser Flieger erst gegen Mitternacht Ortszeit los ging, hatten wir noch einen ganzen Tag, der wir in Auckland verbringen konnten. Wir fingen mit einem Frühstück an, wie sich das eben gehört. Für den Tag hatten wir noch 3 Sachen auf dem Plan stehen. Unserer erstes Ziel war nach dem Frühstück ein Buddhistischer Tempel, der Fo Guang Shan Buddhist Temple, etwas südlich im Stadtgebiet von Auckland. Es handelt sich um den größten Tempel in Neuseeland und ist noch recht jung, denn der Komplex wurde erst in 2007 eröffnet. Wir schlenderten also durch den Tempel und den Garten und schauten auch in die Pagode, die sehr modern war, rein.

Vom Tempel aus fuhren wir dann zu einem der vielen Lavendelfarmen in Neuseeland, doch hier waren wir einfach nur enttäuscht. Die Felder waren abgeblüht und nicht gut gepflegt. Wir hatten uns hier definitiv mehr erwartet, aber manchmal soll es eben nicht sein. Dennoch haben wir uns hier noch ein Lavendeleis gegönnt. Ansonsten hat die Farm leider nicht viel aus dem gemacht, was man eben machen könnte. Wir haben definitiv sehr viel bessere und auch besser ausgestattete und gepflegte Lavendelfarmen gesehen!

Lavendelfeld – leider sehr enttäuschend

Vom Lavendel dachten wir uns, fahren wir doch einfach in den Botanischen Garten in Auckland und das machten wir auch, aber mit einem Zwischenstopp bei einem Real Fruit Eisladen. Das musste zum Abschluss auf jedenfall nochmal sein.

Angekommen am Botanischen Garten schnappten wir uns eine Karte und schauten, was wir uns überhaupt ansehen wollten. Wir gingen zuerst in den Kräutergarten, dann schlenderten wir zur riesigen Palmenanlage mit verschiedensten Palmen aus aller Welt. Natürlich gab es auch einen Rosengarten, wo wir aber nur einen Teil uns anschauten. So richtig vorwärts kamen wir nicht, wir schlichen eher ein bisschen, da es doch recht warm war und wir versuchten, von Schatten zu Schatten zu hüpfen. Den Abschluss machte eine kleine Runde durch die afrikanischen Gewächse, wo am Rande noch ein paar blühende Kakteen standen. Für die „Kürze“ der Zeit war der Park aber einfach zu groß (im übrigen auch kostenfreier Eintritt) und von den vielen Kunstinstallationen sahen wir auch nur einen Bruchteil. Aber es war ein entspannter Nachmittag in einem tollen botanischen Garten, den viele auch einfach für ein Picknick nutzen oder zum Lesen.

Nach unserem Besuch fuhren wir nochmal in die Stadt, um noch einen Blick auf den Hafen und die Skyline zu werfen und fuhren an den Birkenhead. Dort fährt normalerweise auch eine Fähre hin, diesmal fuhren wir aber mit dem Auto, so dass wir am Wasser parken konnten und durch die Harbour Bridge auf die Skyline von Auckland gucken konnte.

Da zu dem Zeitpunkt auch noch die Segelschiffe der SailGP unterwegs waren und nur bis vor die Brücke aber nicht durch die Brücke fuhren, überlegten wir uns, wo wir die Schiffe näher sehen könnten und fuhren Richtung Devonport. Da hatten wir einen tollen Ausguck, aber dummerweise war das Rennen schon zuende, so dass wir „nur“ den Ausguck hatten, aber keine Schiffe mehr. Jedenfalls wäre der Platz für das eigentliche finale Rennen perfekt gewesen, aber das Rennen fand erst am Samstag statt. Also packten wir uns wieder zusammen und fuhren nochmal in den Hafen, wo wir uns noch etwas zu essen und zu trinken gönnten. Da wir direkt am Hafenbecken in erster Reihe saßen, konnten wir auch beobachten, wie die Schiffe aus dem Hafenbecken an Land verlegt wurden. Mit einem großen Kran wurde das Schiff hochgehoben, an Land abgelegt, bevor dann das Segel abgebaut und verladen wurde.

Das sah schon irgendwie ein bisschen schräg aus, so ein schwebendes Schiff vor der Nase zu haben….

Nach unserem Essen fuhren wir dann langsam in Richtung Flughafen, wo wir unser Auto natürlich abgeben mussten, unser Gepäck wiegen und wir selbst noch eincheckten. Und so waren 5,5 Wochen Urlaubsreise mit einem Fingerschnipp vorbei…

Ein paar Fakten vielleicht noch:

Gefahrene Kilometer auf der Südinsel: 4.414 km
Gefahrene Kilometer auf der Nordinsel: 2.912 km (ohne den Swift)
Macht insgesamt: 7.326 km

Geschossene Bilder auf der Südinsel: ca. 6.000
Geschossene Bilder auf der Nordinsel: ca. 3.800
Macht insgesamt: ca. 9.800 (und wir haben schon einiges direkt gelöscht, also sind es eigentlich noch mehr)

Aber das nur am Rande. Was würdet ihr noch wissen wollen? 🙂

Bildergalerie


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