Nun, hab ich doch wieder gebummelt? Zwar hab ich abends immer schön meine Bilder gesichtet, mich oft nicht entscheiden können und dann aber nicht geschrieben. Aber nun hab ich hier mein Zimmer im Mossie´s nochmal um eine Nach verlängert und dacht, ich nutz den Tag um mal wieder zu Schreiben und nicht wild durch die Gegend zu fahren.
Erstmal muss ich aber schauen, wo ich stehen geblieben bin. DIe Tage verfliegen irgendwie dann doch schneller als man denkt und das Zeitgefühl, welcher Tag eigentlich ist, geht auch mehr und mehr verloren, aber ich meine, heute ist Dienstag 🙂
Jetzt hab ich den Faden jedenfalls gefunden, der letzte Eintrag ist vor meiner Ankunft im Mossie´s. Den ersten Tag hier wollte ich eigentlich nach Mizen Head bzw. zum Sheeps Head, aber da das Wetter eher semioptimal war, meinte mein Gastgeber, ich könnte nach Killarny in den Nationalpark und ins Mockross House gehen.
Die Touristenfalle
Also gesagt getan, mit dem Auto bin ich über den Caha Pass gefahren, eigentlich eine schöne Tour, doch durch dicke Regenwolken und -tropfen war die Sicht natürlich sehr eingeschränkt. Doch je nördlicher ich fuhr, desto besser wurde das Wetter, so dass zumindest ab und an die Sonne rauslugte. Doch durchsetzen konnte sie sich an diesem Tag nicht und so wechselte Regen immer mit Sonne (+ Regenbogen) ab. Im Nationalpark angekommen war zumindest der Parkplatz recht gut gefüllt. Der Killarny-Nationalpark ist der erste in Irland gewesen, aber das nur am Rande. Da der Herbst hier zumindest optisch noch voll da ist (bunte Blätter AN den Bäumen), ist so ein Herbstspaziergang sicher eine gute Möglichkeit den Samstag zu verbringen. Ich selbst wollte aber gar nicht spazieren, sondern ins Mockross House, was ich mir dann bei einer Führung auch angeschaut habe. Da ich dafür einen deutschen Flyer bekam, konnte ich das auch auf eigene Faust tun. Die Geschichte an sich hat mich gar nicht so richtig interessiert – muss ehrlich sein, dass mir da eher der Bezug fehlt, wer Familie Herbert ist 🙂 Aber ich mag es durch die Räume zu schlendern und zu schauen, wie die Leute vor 100 Jahren gelebt haben. Das Haus wurde übrigens vor knapp 100 Jahren kostenlos an das Land Irland übergeben und war zumindest einmal davor Schauplatz für Royalen Besuch von Königin Elizabeth I – also schon ne Weile her. Interessant waren aber vor allem die Küche, der große Weinkeller und das weitläufige Gelände, inkl. Seen. Wobei an Tagen wie diesen ist die Sicht auf den See eher eingeschränkt gewesen.

Das Gute an dem durchwachsenen Wetter war aber, dass es quasi einen Dauerregenbogen gab, der dem Mockross-House einen schönen Rahmen gab. Nach der Besichtigung wollte ich eigentlich zur Mockross-Abbey laufen, dummerweise wurde ich aber quasi abgefangen, so dass ich schwuppdiwupp auf einem Anhänger saß, der von einem etwas störrischen Pferdchen gezogen wurde. Der Fahrer erzählte in breitem Irisch was über den See und darin befindlichen Inseln, wer den dicksten Fisch aus dem See gezogen hat und überhaupt ruckelten wir über eine alte Brücke, die 1892 (ich glaub es war irgendwie in dem Zeitraum) gebaut wurde. Bei der Abbey angekommen hatte ich a bissl Zeit, dort schnell durchzuhuschen. Gegründet wurde die Abtei bereits 1340 von Franziskanermönchen. Das die schon so alt ist, sieht man irgendwie auch. Und wie das oft so ist, wurd auch diese Abtei mehr als einmal kurz und kleingehackt und über mehrere Epochen wieder aufgebaut und erweitert. Mitten im Kreuzgang steht eine große Eibe, die bereits 700 Jahre sein soll und eben von den Franziskanern angepflanzt worden ist. Zumindest der hat alle anderen Schäden irgendwie überlebt…:-)

Nach der Abbey ging es wieder zurück zum Parkplatz, wo ich dann fast aus den Wolken gefallen bin beim Preis, aber gut. Touristenfalle halt und voll reingelatscht 🙂 Kann ja mal passieren. Jedenfalls sollte mir das mal wieder ne Lehre sein, und ich setzte mich danach wieder ins Auto und wollte eigentlich noch die Torc-Wasserfälle machen, aber entschied mich dann dagegen, weil es mir dort zum einen zu voll war und zum anderen das Wetter irgendwie nich so richtig Spaß machte. Dafür hielt ich bei einem anderen Aussichtspunkt, wo anfangs nur ein Auto stand, später aber irgendwie ne ganze Rotte. Wieso wieso? Na jedenfalls konnte man vor dort schön über die Ausläufer des Lough Leane schauen, inklusive wolken- und nebelverhangener Berge.
Schon ein kurzes Stückchen später konnte man dann aber auch schon den nächsten Halt machen, was ich auch tat, obwohl es mal wieder pieselte und ich die Kamera dauernd trocken machen musste, aber der Wasserfall hier war die Entschädigung für den Torc. Hier war nämlich niemand und dazu kam, dass nach dem kurzen Schauer auch die Sonne mal wieder rauslugte und das auch so bleiben sollte, zwar im Sonne-Wolken-Mix, aber das ist abends ja eher förderlich. Also blieb ich ein bisschen da und beobachtete die etwas dümmlichen Schafe, die sich an einem der Moosbewachsenen Bäume zu schaffen machten. Dann hoppelte ich mit dem Wagen weiter und oh man, schon wieder ein Aussichtspunkt, diesmal der Ladies View. Hier blieb ich dann ne Weile und versuchte mich mal wieder am Hüpfen. Ich glaub hat gut geklappt, auch wenn die Leute oberhalb im Restaurant gedacht haben müssen, ich hätte einen an der Waffel. Aber wen juckts?

Da es danach dann doch fix dunkel wurde, hielt ich zwar noch an der ein und anderen Stelle, aber es war dann schon zu wenig Licht. In Kenmare machte ich dann noch einen Zwischenstopp und aß zu Abend, bevor ich dann über den Caha-Pass zurück in die Unterkunft fuhr. Hier nun aber die Bilder des Tages!
Steife Brise am Mizen Head
Am nächsten Tag hatte ich mir jedenfalls vorgenommen an den Mizen Head zu fahren. Mein Hausherr hier hatte aber nochmal gefragt, ob ich sicher sei, dass der Mizen Head geöffnet hätte. Ich schaute zur Sicherheit nochmal nach, und Tatsache, im Herbst/Winter hat der Mizen Head nur am Wochenende auf. Was gut, dass es Sonntag war. Hatte also Glück und düste direkt nach dem Frühstück los. Ich machte auf dem Weg zum Mizen Head noch einen kurzen Zwischenstopp an einer Burg (Dunmanus Castle) die man aber leider nicht besichtigen konnte, bzw. es nirgends einen Parkplatz gab. Die Straße war nur einspurig, daher konnte man auch nicht einfach auf der Straße parken. Deswegen gabs nur ein Bild von der Straße aus. Dann ging es aber schnurstracks weiter Richtung Mizen Head und zur leichten Brise. Das Wetter war zum Glück gut, so dass nur a bissl Wind war. Aber das sollte sich noch ändern. Ich holte also mein Ticket und stapfte los. Die Wege waren steil und eng, aber ich schaffte es ohne direkt aus der Puste zu sein, bis zur Mizen Head Brücke. Da wurde mir leider etwas anders, denn es ging steil abwärts, dafür aber mit umso fantastischerem Blick durch die Felsformationen. Das konnte man wieder gar nicht so recht auf nem Bild festhalten, aber es so ungefähr so aus:

Nach unten ging es aber auch ordentlich, wie schon gesagt:

Dann ging ich die verschiedenen Wege ab, zum Beispiel auf eine Plattform, die oberhalb des Signalhauses angebracht war. Da musste ich mich aber wirklich am Geländer festhalten, denn hier pfiff der Wind nicht mehr, sondern wehte mir fast die Mütze vom Kopf. Da ich auch die Kamera nicht mal annährend still halten konnte, versuchte ich mit Serienbildern irgendwie was sinnvolles hinzubekommen. Nach Osten gab es einen schmalen Steg der in der Luft hing, ich bin nicht sicher, warum ich da hingelaufen bin, aber der Blick war einfach atemberaubend…

Auf der anderen Seite war es nicht unbedingt besser vom Wind, aber der Ausblick „nur“ halb so spektakulär, wobei man die Wellen die sich am Felsen abarbeiteten gut beobachten konnte. Nachdem ich das also geschafft hatte, lief ich zum Signalhaus, wo unter anderem auch dargestellt wurde, wie hier früher gehaust wurde und welche Flora und Faune hier zu finden ist. Neben vielen Walen (hab leider keinen gesehen), auch Delfine und natürlich typische Küstenvögel und vieles mehr. Auch alte Funksprüche usw. wurden dort gezeigt. Ich lief also durch das Museum durch und am letzten Hausteil vorbei und stand dann quasi hinterm Haus, an der äußersten Spitze, wo eine kleine Treppe zu einem Leuchtfeuer hinunterging. ALTER, dagegen war der Wind auf der Plattform pipifax! Hier tummelten sich aber ein paar Leute, die alle unbedingt ein Foto vor dem Leuchtturm machen wollten. Einem Pärchen half ich dann noch und dann stand ich ganz alleine da und überlegte, ob ich die 5 Stufen (vielleicht waren es auch ein paar mehr…) nun runtergehe oder nicht. Ich habs getan, auch wenn mich das einiges an Überwindung gekostet hat.

Nachdem ich das geschafft hatte, stellte ich mich wieder auf die obere Plattform und glotze dabei den Wellen zu, die wie bescheuert an den Felsen klatschten. Einfach faszinierend, so wie auch auf dem Rückweg, wo ich noch ein paar Wellen fotografiert habe…Ok, ich hab den Finger nicht vom Auslöser genommen, wenn mal bisschen Zeit und Hilfe da ist, kann ich daraus mal ein Gif machen, damit man sieht, was das für Wellen waren. Ein letzter Weg ging dann nochmal steil abwärts, also wirklich steil, da musste ich auf dem Rückweg einige Kunstpausen einlegen, bei dem Motiv aber halb so wild. Und ich bin auch nicht bis zum äußersten gegangen, weil die Gefahr bestand, nasse Füße oder nasse Beate zu kriegen, da unterhalb der letzten Plattform die Wellen auf eine zwar flache Felsformation trafen, das aber die Wellen nicht störte, die in alle Richtungen stoben und das auch noch sehr hoch. Auf jedenfall war auf der anderen Seite einer der Felsen durchbohrt, so dass das quasi die Mizen-Bridge war (also Mizen-Brücke). Oder Elefant oder wie auch immer man das nennen will.

Ich stapfte dann, wie schon gesagt, mit einigen Kunstpausen wieder nach oben und fuhr noch Richtung eines alten Keilgrabes. Dem Altar Wedge Tomb. Keilgräber sind ganglose, mehrheitlich ungegliederte Megalithbauten der späten Jungzeit oder frühen Bronzezeit. Hier lies ich, nach etwas Fernhilfe, einmal die kleine Drohne los, um das auch mal von oben zu fotografieren.

Doch dann kam mal wieder a bissl Regen, der sich aber leider den ganzen Abend durchzog, sonst wäre ich vielleicht nochmal an einen Strand gefahren oder hätte die Drohne einmal kreisen lassen können. Aber gut, ich hatte den halben Tag am Mizen Head verbracht, es konnte also auch langsam zurückgehen. Ich machte zum Abendessen halt in Bantry (Es gab Lamm mit Wurzelgemüse, also vermeintliches Wurzelgemüse, dass sich als Paprika, Aubergine und Zuccini entpuppte…war also genau nicht mein Ding und das Lämmchen war auch ein kleines dicken Lämmchen…) und fuhr dann wieder in meine Unterkunft.
Wer neugierig ist und sehen will, wie es aussieht, wenn ich mich nicht entscheiden kann…der darf gerne hier lang und sich mehr Meer anschauen!
Planlos in Westirland
Nun, nächste Tag und ich hatte so null Ahnung was ich eigentlich machen wollte, zumal sie für den Tag Unwetter bzw. starke Böen angesagt hatten. Aber ich machte mich relativ früh schon auf und entschied mich für den Healy-Pass und einen Steinkreis, den ich noch anschauen wollte und ich hatte Glück, das Wetter ist morgens fast immer von Sonne geprägt. Da ich im Süden bin, ging der Pass an die Nordseite der Beara-Halbinsel, in Richtung des Schäferwagens. Und der Pass war so richtig schön kurvig, genau das richtige für Stefan wäre es gewesen.

Zum Glück waren kaum Autos unterwegs, ich hab vielleicht 4 Autos auf der ganzen Fahrt gesehen. Nach dem Kamm ging es, natürlich, wieder runter mit einem fantastischen Blick auf den den Glanmore Lake, mit schon ein bisschen Sonne, aber nicht zu viel. Fantastisch! Ich fuhr dann weiter, immer mit Blick auf den See und kam dann irgendwann am Uragh North (Steinkreis) an. Direkt vor dem Lough Inchiquin gelegen, umgeben von Bergen und einem riesigen Wasserfall. Da die Schafe, die hier ihre Köttel überall verteilt hatten, geflüchet sind als ich kam und die drei Kühe oben auf einem Bergkamm standen, nutze ich die Chance:

So, und nun hatte ich keine Ahnung wohin. Es fing auch an zu regnen und es regnete sich eher ein, also entschied ich mich für einen Kaffee in Kenmare und verband das gleich mit Mittag, wenngleich sich meine Planlosigkeit nicht auflöste. Aber ich setzte mich dann ins Auto und dachte, ich fahr einfach nochmal Richtung Ballingskellig, vielleicht hab ich mit dem Wetter Glück. Vorher wollte ich aber noch ein Steinfort (Loher Stone Fort) besuchen, was ich auch tat. Nur leider war der Wind dann schon so stark, dass ich dies leider nicht von oben fotografieren konnte. Das wäre es gewesen, von unten kann man das nämlich gar nicht so richtig einschätzen, was die Ausmaße und die Dicke der „Mauer“ angeht, die sicher 1m dick war. Und eben alles aus Steinen und nicht gemauert. Es scheint jedenfalls schon einige Stürme ausgehalten zu haben, da die Dinger ja auch schon recht alt sind und direkt oberhalb des Meeres lagen. Appropo Meer, über dem braute sich so richtig eine fette schwarze Wolke zusammen, so dass ich es mit Ballingskellig lies und zurückfuhr. Ein kleiner Zwischenstop war jedoch noch fällig, wenngleich ich diese Steinformation (Eightercua Stone Row) nur aus der Ferne festhalten konnte. Es ist kein Steinkreis, sondern eine Steinreihe. Danach ging es nach Kenmare zum Abendessen und dann zurück in die Unterkunft, wo sich der Sturm nun endgültig entlud und es so richtig krachen ließ, aber am offenen Kamin-Feuerchen merkte man das nicht so 🙂
Hier geht es zu den Bildern des Tages!
Ach und übrigens, ganz untätig war ich in Kenmare nicht…habe nämlich meine zwei noch fehlenden Übernachtungen klar gemacht. Zum einen habe ich hier im Mossie´s um eine Nacht verlängert und zum anderen eine Nacht, auf Würfelwunsch meines Mannes, in Kilkenny gebucht. Da geht es also dann morgen hin. Aber da ich grad im Fluss bin, kann ich den heutigen Tag ja noch fix runterrattern.
Der die das Tick
Eigentlich hatte ich heute nämlich gar nichts geplant, ausser Bilder sortieren und doof abhängen. Pustekuchen. Ich hatte gesehen, dass ich nen kleinen schwarzen Punkt am Oberschenkel hatte. Manchmal guckt man ja auch blöd und mit den ganzen Leberflecken kann man das ja auch mal verwechseln, aber irgendwie sah es komisch aus. Also hieß es erstmal in die Apotheke (und vorher google, was denn Zecke auf englisch heißt). Die Tante gab mir zwar ne Zange in die Hand, aber ich sagte ihr, dass ich keinen Kopf gesehen habe bzw. ich ein Foto gemacht habe. Hat sie mir also das Handy aus der Hand genommen und dem Pharmazeutiker gezeigt. Kommt so nen alter (gefühlt 100 Jähriger) tattriger Mann ums Eck und nuschelt irgendwas. Ich glaub, die Verkäuferin hat gemerkt, dass ich nicht so recht wußte, was er von mir will, also hat sie mich zum Doktor geschickt, der direkt auf der anderen Straßenseite war. Dort bin ich dann also hin, hab schön Formular (warum sollte die Zettelwirtschaft auch ne andere sein als bei uns) ausgefüllt und noch meine Krankenkassenkarte abgegeben und dann bin ich zum Doktor, der auch gefühlt 100 war und seine Jacke falschrum anhatte (sind schon alle bissl komisch hier :D). Na jedenfalls kam er dann mit nem skalpellähnlichem Messer und hat das Vieh irgendwie zerlegt und mir noch Antibiotike reingehauen und tschüss. Achso, und nen Pflaster hat er noch drauf geklebt.
Danach bin ich nach Bantry auf nen Kaffee, wenn gleich das Café nur halb so gemütlich war wie das in Kenmare. Aber sei es drum. Danach bin ich zurück zur Unterkunft, hab meine Kamera eingesteckt und bin doch nochmal losgefahren, nämlich zum Strand. So wirklich viele gibt es hier ja nicht, aber der hier war schon nett und da der Wind nicht so stark war, konnte ich bisschen rumfliegen mit der Drohne, da glücklicherweise niemand, bis auf nen Fischer, am Strand war. Und den hats nicht gestört, der war eher damit beschäftigt, dass er keine nassen Füße bekommt…hat nur so semigut geklappt

Ich verblieb hier ne Stunde, weil auch die Sonne hinterm Berg schon verschwand. Danach fuhr ich dann noch zum Aussichtspunkt um auf die Insel Dorsey zu schauen und blieb auch hier noch ne Runde, um den Sonnenuntergang anzuschauen.

Sieht ganz gut aus, oder?
Danach hab ich noch in Castletownbere zu Abend gegessen und nun bin ich schon ne Weile in der Unterkunft und werde jetzt aber auch ins Bett gehen, da ich jetzt zum einen viel geschrieben habe und zum anderen auch echt langsam müde bin. Dennoch, ein paar Bilder gab es dann doch noch heute 🙂









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