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La oss dra til Lofoten og Vesterålen

La oss dra til Lofoten og Vesterålen

Endlich geht’s wieder los, noch ein paar Nächte schlafen und auf geht’s nach Nordnorwegen. Ob die Überschrift so passt, der Übersetzer vom großen G… sagt zumindest:

Lass uns zu den Lofoten und Vesterålen gehen

So schlecht klingt es ja nun nicht 😊

Mehr will ich dazu auch gar nicht schreiben, viel wichtiger an dieser Stelle…wo geht’s hin, wie und überhaupt. Wir werden wieder eine kleine Roundtour machen, wie ihr auf der Karte sehen könnt.

Los geht es, wie fast immer, in Stuttgart und von dort mit dem Flieger nach Frankfurt – Oslo – Bodo. Leider gab es für den relativ kurzen Aufenthalt und Entfernung keine richtig gute Alternative, was die Anreise angeht, wobei wir durchaus mit einem kürzeren Flug und einer Weiterfahrt mit dem Zug geliebäugelt haben. Dann wäre es aber eine andere Route geworden als es jetzt ist, haben jedoch beschlossen, dass wir beispielsweise die Nordlandbahn im Auge behalten – vielleicht dann ein andern Mal.

Es war so oder so nicht so einfach eine passende Route zu finden, da wir in der Zwischensaison reisen und beispielsweise die Waltouren nur Mittwoch, Donnerstag oder Sonntag angeboten werden. Nachdem wir schon einmal mit einer Runde fertig waren, haben wir nochmal alles umgeschmissen, so dass wir von Bodo mit der Fähre nach Å, ja genau, der Ort mit nur einem Buchstaben – oder auch als Langform Å i Lofoten, übersetzen. Å liegt auf der Insel Moskenesøy. Es ist zwar nicht ganz optimal, da wir dadurch einen Tag in Bode bleiben „müssen“, aber auch das werden wir natürlich hinbekommen. Von Å, wo unser Hotel für die ersten Nächte ist, müssen wir natürlich ins bekannte Reine und Hamnoy, schließlich hab ich mir extra ein 3000er Puzzle mit der Ansicht Hamnoys gekauft. Doch bevor das gebaut wird, wollen wir es mit eigenen Augen sehen.

Von Å, immerhin fast 100 Einwohner :-), geht es dann weiter zum nächsten Spot Leknes, wo wir eine weitere Nacht bleiben werden. Leknes zählt immerhin fast 3000 Einwohnern und besitzt sogar einen eigenen Flughafen, der als bekannter Landeplatz auf den Lofoten gilt. Der Inselteil der Lofoten, wo Leknes liegt, nennt sich Vestvågøy. Von Leknes aus geht es ins Zentrum der Inselgruppe und in die größte Stadt, nach Svolvær, welche immerhin 4500 Einwohner hat. Doch bevor wir dort unser Nachtlager aufschlagen, werden wir versuchen einen Abstecher nach Henningsvær zu machen, das etwa 25 km von Svolvær entfernt im Wasser auf zwei kleinen Inseln liegt. Für den darauffolgenden Tag haben wir eine Tour zum Trollfjord und zur Seeadlerbeobachtung gebucht. Auch wenn ich jetzt schon etwas die Büx voll habe, ob des Gedanken an das Schnellschlauchboot, irgendwie wird das schon werden. Nach der Tour werden wir uns zu den Vesterålen aufmachen und ganz an den nördlichen Zipfel nach Andenes fahren. Dort werden wir, mit Glück und etwas helfender Hand des Wettergottes, hoffentlich unsere Waltour machen – und nein, Stefan und ich werden nicht schwimmen gehen. Vielmehr werden wir uns auf ein älteres schwimmendes Gefährt begeben, so daß wir hoffentlich ein paar Orcas, Pottwale oder was auch immer, sehen werden. Wenn das alles klappt, wären wir schon sehr glücklich.

Die restliche Zeit werden wir vor allem in der Natur verbringen, eventuell noch eine kleine Fährfahrt einbauen, ins Hurtigrouten Museum gehen, ein oder zwei Kaffees trinken und einfach die Zeit im Norden genießen und nachts darauf hoffen, dass es nachts wolkenfrei ist und wir vielleicht den ein oder anderen Blick auf ein Nordlicht werfen können.

Schauen wir mal, ob das gelingt!

Nun aber die Route:

route-Norwegen
Quelle: google.maps

Wir melden uns dann, wie gewohnt, wenn wir angekommen sind – dann vielleicht auch mit den entsprechenden Vorschlagen zur Unterkunft und was wir uns so angeschaut haben.

Bis dahin,
Beate & Stefan

 

 

 


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