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Die olle Huddel

Die olle Huddel

Meckere niemals über ein Mietfahrzeug…oder so. Man was hatten wir ein Glück in Neuseeland mit dem Auto. Und was haben sie uns hier vor die Nase gesetzt. Ok, ein Nissan – grundsätzlich ist´s auch nur ein Auto.Aber es fing schon bei der Autovermietung an. Wir wollten ein Auto mieten, dass wir bereits vorreserviert hatten, also kein Monsterakt. Normalerweise. Wir kamen in dem unscheinbaren Laden (wir haben über einen großen deutschen schwarz/orangen Anbieter gebucht) an und vor uns waren drei Schalter, alle besetzt und alle im Kundengespräch. Vor uns stand noch ein Pärchen, dass ebenfalls ein Auto wollte. Nur die, die vor uns dran waren, die schienen Flugzeuge oder Panzer anmieten zu wollen. Es dauerte eine Ewigkeit bis wir dran kamen, und puh, zum Glück waren wir so zeitnah da. Als wir nämlich endlich dran kamen, war der Laden vollvoll.

Nachdem unsere Tante dann auch das mit dem Namen nicht so richtig hinbekommen hat und mehrfache unsere Daten abgetippt hatte, konnten wir fast los. Fast. Wir mussten erstmal noch ne kleine Runde marschieren, um an unser Auto zu kommen. Nunja, ein weißer Nissan Pulsar. In der Garage standen übrigens nur weiße Autos…unwichtig. Wir machten einen kleinen Check und fuhren dann los. Ok, wir holperten los, denn das Auto ist wie so ein kleiner bockiger Junge. Davon mal ab, dass es innen nicht sonderlich sauber war und auch beim Fahren komisch rumpfeifft sind wir los, um endlich aus Melbourne rauszukommen.

Wir fuhren also weiter Richtung Süden zum Wilsons Promontory National Park und hier werden wir bis übermorgen bleiben. Auf dem Weg ging es viel an der Küste entlang, daher sind die Bilder auch sehr von Wasser geprägt.

Wir haben sogar einen kleinen dicken Wombat gesichtet am Eagles Nest, einem Aussichtspunkt mit einem kleinen Weg hinunter zum Strand und mit Aussicht auf eine Steinformation bzw. einem Steintürmchen. Weiter ging es zu einem entlegenen Leuchturm, dem Liptrap Leuchtturm. Wir waren die einzigen Besucher und konnten schön in Ruhe rumschlawänzeln. Danach ging es dann zum Sandy Point, einem ewig langen Strand peitschte der Wind das Meer so auf, dass wieder meterhohe Wellen an den Strand schlugen und wir fast mit den Füßen im Wasser standen. Im General Store kauften wir noch ein Sixpack Bier und fuhren dann in unsere Unterkunft. Kurz vor dem Sandy Point haben wir dann auch noch Kängurus gesehen. Die toten am Straßenrand meinen wir damit übrigens nicht, denn davon haben wir leider auch welche gesehen. 😦

Bei unserer Unterkunft stecken in den Bäumen nicht nur meine besten Freunde die Kakadus, sondern auch die Langhälse mit dem langen schwarzen Schnabel. Meine Freunde werden wir sicher noch öfter sehen und dann auch schärfer vor die Linse bekommen, also warten wir einfach noch ein bisschen ab. Bis dahin erstmal viel Spaß mit den Bildern von heute.

Und die Bildergalerie findet ihr hier


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