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Von Pastetchen und Krönchen

Von Pastetchen und Krönchen

Den Sonnenaufgang von heute haben wir Euch ja schon „gestern Abend“ gezeigt. Den Sonnenuntergang müssen wir heute leider auslassen wegen Ist-Nicht, dennoch hatte der Tag einiges zu bieten. 

Los ging es mit einem Frühstück in Wanaka Downtown in der Doughbin Bäckerei. Hier gab es vor allem Pasteten, Croissants, Kuchen, belegte Paninis und vieles mehr. Stefan hatte sich eine Pastete und ein Panini geschnappt, ich tat es ihm ähnlich nach. Dazu noch ein Käffchen und nachdem wir´s verputzt hatten, gingen wir zum berühmten #thatwanakatree, einem Baum, der relativ nah am Ufer aber dennoch mitten im Wanaka-See steht. Eines der meistfotografierten Motive in Wanaka. Also Häckchen dran und noch ein bisschen die frische Luft genießen bis wir uns auf den Weg Richtung Queenstown aufmachten.

Durch recht abgegrastes Gebirge ging es vorbei an einem weiteren Spot, wo wir nicht so recht wußten, was damit angefangen werden soll, daher lassen wir die Bildchen dazu weg. Es handelt sich um das Cardrona Hotel, aber da es auch recht voll war, sind wir erst gar nicht rein. Vermutlich haben wir jetzt das Highlight unseres Lebens verpasst, aber drauf geschietert, wir fuhren weiter. Und so fuhren wir weiter und landeten bei einem Spot, von wo wir direkt durch die Berge hindurch den Wakatipu-See von Queenstown erspähen konnten. Der Weg war also nicht mehr so lang.

Bevor wir jedoch in unsere Unterkunft sind, haben wir noch einen kleinen Abstecher in die Arrow-Town gemacht. Aber auch hier, nicht so erwähnenswert bis auf das Eis. Endlich mal ordentliche Portionen für vernünftiges Geld. Musste wir leider gleich zweimal einen Stop einlegen 😉 Die Arrow-Town wurde in den letzten Jahren restauriert und sieht aus wie eine alte Westernstadt. Es ist eine alte Goldgräberstadt, nur Nuggets haben wir bis jetzt nirgends gefunden:-(

Danach ging es noch einmal ein Stück weiter Richtung Queenstown, wo wir noch einen Abstecher zum Morningstar-Wanderwegle machten und runter zum Fluss namens Shotover liefen. Und auch hier, in dem Fluss wurde ordentlich Gold gesammelt (und nein, wieder nix gefunden) und es blieb noch ein Tunnel und eine alte Maschine als Relikte zurück. Durch den Tunnel, der den letzten Goldgräbern kein Glück brachte, schoss nun der Shotover und produzierte einen kleinen Wasserfall, zumindest was die Höhe angeht war er klein. Mit etwas Sonne im Nacken oder doch eher auf der Nase ging es nun aber wirklich nach Queenstown, kurz einchecken und weiter Richtung Gondel, die auf den Hausberg hoch fährt.

Da gäbe lustige Geschosse, die wir dann auch gleich benutzten. Ok, vorher nachtürlich ab auf die Terasse zum Rundumblick auf den See und die Stadt und die Berge und die Wolken usw…:)

Also rein in die Gefährte und runter gings den Berg. Stefan wie immer ohne angezogene Handbremse, ich lieber immer etwas vorsichtiger, aber dennoch flotti, nicht dass wer denkt, ich würd wie ne Omma den Berg runterrodeln. Nach zwei Fahrten düsten wir den Berg wieder mit der Gondel runter, weil ich eigentlich am See noch ein paar bunte Wolken aufnehmen wollte. Dafür hatten wir uns ein Plätzchen am Ende des botanischen Gartens ausgesucht, doch leider blieben die Wolken heute steingrau und dick und ungemütlich. Dennoch haben wir ein paar ansehnliche Bildchen hinbekommen, mit etwas mehr Dramatik am heutigen Abend.

Also lasst es Euch gut gehen, hier wieder ein Mini-Vorgeschmack und die Galerie.


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