Ach was soll ich sagen?
Internet, das ist schon so eine Faszination…aber hier im Reich der Mitte, könnte man sich auch einen Abbrechen. Zumindest was die Leitung in der Wohnung angeht. Fragt man sich nur, wieviele mit mir auf der Leitung sind. Haha…
Na wie dem auch sei, nach etlicher Verzögerung und dem wunderbarem (???) Chinese New Year bin ich nun gestern in die „eigenen“ 4 Wände. Klein und gemein, oder auch klein und fein 🙂
Eine Matratze ist nun drin! Immerhin. Nachdem alles geputzt und geschrubbt ist sieht es mittlerweile auch heimelig aus. Der Waschmaschinentrockner macht zwar auch nicht das was er soll, aber das is wie mit dem Internet…Bloss nicht zu viel Gas geben. Ach herrje..Das wird ein Spaß, Bilder hochzuladen, aber ich werd es mal probieren.
Hier nun also erstmal noch fix ein paar Bildchen der Wohnung vor dem Einzug. Und gleich hier findet Ihr Bilder, wie es nun aussieht…:)
Der Packesel war also fleissig und hat dementsprechend auch dem schwedischen Möbelriesen ein kleines Vermögen überlassen. Die Fahrt mit der Metro ist zum glück relativ human, auch was das Laufen zur Metro und von der Metro zur Wohnung angeht, so dass ich kein Taxi brauchte und gleich noch bisschen Sport mit angehängt habe.
Ich weiß, es ist nicht das Spannendste auf der Welt, aber gesagt und gezeigt werden musste es. Im Übrigen, wenn jemand google-maps mal luschern will, wo ich überhaupt nun wohne…
Middle Huai Hai Road oder Middle Huai Hai Lu – Lu ist bloss das chinesische Wort für Straße. Und ja, die ist sehr lang und sehr viele Luxusläden sind direkt auf der Straße. Von Cartier über Apple bis hin zu Omega und Prada. Mein Kleingeld reicht da leider nicht ganz aus, aber vielleicht komm ich ja doch mal auf den Trichter, mir hier das ein oder andere zu besorgen 😀
Also nochmal für´s Protokoll – Ich wohne nun auf der Puxi-Seite, arbeite aber in Pudong. Es trennt uns also der Huang Pu. In unmittelbarer Nähe (das kann man hier locker mal sagen, weil alles was im 2km Umkreis ist, ist hier unmittelbar…) liegt Xintiandi (新天地) – gesprochen ist das eher Xintindi, wo beispielsweise auch das dt. Brauhaus liegt. Nur einer der Hotspots, gerade für Touristen.
Ich hatte bei meinem Rundgang Glück, denn zu Chinese New Year war Xintiandi recht ruhig. Die Bauweise ist typisch für den Bereich – sie werden auch Shikumen genannt und wurden neu nachgebaut. Heute vor allem durch kleine Läden, Futtermeile und Boutiqen ist Xintiandi für Touris und ausländische „Einheimische“ ein beliebtes Viertel.









Hinterlasse einen Kommentar